geile zeit

Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir uns neu erfinden müssen. Weil weitermachen wie bisher nicht mehr geht. Übwohl sich die meisten eine Rückkehr zur Normalität wünschen, war dieses Normal nie gut. Wir wurden belogen, und um diese Lügen zu ertragen, mussten wir uns selbst betrügen. Um in dieses traurige Gefängnis hineinzupassen, weil wir gedacht haben, dass das das Leben sei. Zum Aussteigen aus dem lebensverachtenden Zustand „Realität“ waren die meisten von uns zu feig, wie zu lange eingesperrte Tiere, die mit der Freiheit nichts mehr anfangen können.

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Es wird eng

Die Masken haben einen Sinn, so wie alles im Leben einen Sinn hat, so wie man aus Fehlern lernt. Die Masken sind ein Symbol mit einem fetten Rufzeichen, dass die Menschheit eine Krankheit ist. So gesehen haben sie ihre Berechtigung. Wir, oder die, die sie tragen, tragen sie mitten im Gesicht. Die Masken sind Mahnmale, die wir uns ins Gesicht klatschen müssen, weil sonst würden wir vor lauter Ohnmächtigkeit noch immer nicht erkennen, dass schon viel zu lange viel zu viel nicht mehr stimmt.

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ENDLICH NEUANFANG

Menschen leben in ihren Rollen ab. Sind unzugänglich geworden fürs Lebendigsein. Das Leben bewegt sich regungslos in vorgegebenen Bahnen, und der Mensch im von seinen Ängsten bestimmten Radius.

Und wenn sich manchmal doch Fragen aufdrängen, dann machen uns die möglichen Antworten Angst.

Was nicht passt, wird kompensiert oder wegtherapiert. Übrig bleibst du als Funktionseinheit. Doch hast du immer noch die Wahlmöglichkeit zwischen Brot und Spielen, also reg dich gefälligst nicht auf. Sex, drugs und Rock n’Roll sind für die echteren Kerle bestimmt. Die die härteren Parts übernehmen, wo es manchmal wirklich um Leben oder Tod geht, aber auch sie spielen nur ihre Rollen, weil auch sie funktionieren, wenn sie innerhalb des Funktionierensollens nicht funktionieren, solange sie immer noch drinnen sind. Solange sie nicht ausgebrochen sind vom in ihrem im Kopf Gefangensein. Im System.

Und manchmal träumen wir, wie wir lebendig sind. Und manchmal versuchen wir es sogar. Hingehen und die Türen öffnen, hinter denen die Wahrheit verborgen ist, so groß und so fremd, dass wir dann gleich wieder zurücklaufen um uns zu verstecken im abgelebten Rollenbild und uns versichern, dass es gut ist, so wie es ist.

Nimm dir das Leben

So, als wäre jetzt der beste Zeitpunkt dafür. So, als hättest du nur das eine. So, als würdest du es wirklich wollen. So, als hättest du ein gutes Leben wirklich verdient.

Damit du dich nicht länger selber quälst. Damit du nichts mehr bereust. Damit du dich nicht mehr verraten musst. Damit du siehst, wer du wirklich bist. Damit du das Leben endlich spürst.

Lass dich nicht mehr abrichten und mach dich nicht länger klein. Lass dich keine Sekunde mehr missbrauchen. Lass dir keine Schuld einreden, die du gar nicht hast. Lass dich gehen und geh deinen Weg.

Sei herzlich. Sei seelig. Sei mutig. Sei stolz.

Liebe dich und liebe das Leben und lebe die Liebe, die du dir wünschst.

Nimm, was dir gehört.

Nimm dir dein Leben und lebe es frei.

It’s a men’s world, aber nicht mehr lang

…weil es hoffentlich bald Vergangenheit ist, dass sich Herz- und Seelenmenschen anpassen müssen und ihre stärksten Eigenschaften verleugnen. Unsere Welt ist aus dem Lot. Wir sind aus dem Lot. Weil man mit den weichen, weiblichen Attributen in einem auf Geiz und Ehrgeiz konditionierten Dasein keinen Blumentopf gewinnen kann.

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Die Porno-statt-Liebe-Normalität

Wer an Corona glaubt, der muss auch alles andere glauben. Zum Beispiel, dass die Alten früher weise waren und heute Alzheimer haben und Demenz. Dass es ganz normal ist, dass unser Immunsystem so schwach ist und sich nicht selbst verteidigen kann und wir deshalb all die Medikamente und Impfungen brauchen um zu überleben. Dass uns Porno-Schauen einfacher fällt als Lieben. „Die Porno-statt-Liebe-Normalität“ weiterlesen

KILLERVirus Mensch

Seit ein paar Wochen ist alles ganz anders als vorher. Eine unsichtbare Gefahr hat jeden einzelnen von uns fest in ihrem Griff.

Frei nach dem Vergleich „den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen“ kann man den Virus wegen der ganzen Maßnahmen nicht mehr erkennen, hätte ihn aber allein aufgrund seiner größenbedingten Unsichtbarkeit ohnehin nie mit freiem Auge wahrgenommen.

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