Wo Gewalt beginnt

Neulich beim Einkaufen im Supermarkt, wo es einem durch die geballte Trostlosigkeit auch jetzt, ohne Maulkorb (oder in der Zwischenmaulkorbzeit, weil nach dem Maulkorb ist vielleicht vor dem Maulkorb) alles zusammenzieht: Ein Schimpfen und Fluchen nähert sich, der Urheber kommt ums Eck, ein junger Mann, packt die oberste Palette Dosenbier und schleudert sie von sich, offensichtlich, weil schon ein paar fehlen, nimmt sich die nächste volle darunter und ist auch schon wieder weg. Das unschuldige Opfer des Palettentäters hängt wie in Schockstarre mit völlig durcheinander geratenem, aber vom Plastik fixiertem Inhalt da. 

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It’s a men’s world, aber nicht mehr lang

…weil es hoffentlich bald Vergangenheit ist, dass sich Herz- und Seelenmenschen anpassen müssen und ihre stärksten Eigenschaften verleugnen. Unsere Welt ist aus dem Lot. Wir sind aus dem Lot. Weil man mit den weichen, weiblichen Attributen in einem auf Geiz und Ehrgeiz konditionierten Dasein keinen Blumentopf gewinnen kann.

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Bewusstwerden geht nur mehr JETZT

Die Menschen reden und reden, aber ändern tut das NICHTS. Die Wahndemie war lange Zeit das einzige Thema, und im Schatten dieses globalen Theaters sind dann die ersten Zweifler über die Abschaffung der Grundrechte laut geworden, bald schon sind wütende Schlafschafe gegen aufgeregte Aluhüte angetreten, bis in der neuen-Welt-Schule Rassismus auf dem Stundenplan gestanden ist, und die Leute in diese Richtung losgerannt sind. Die All-lives-matter-Vertreter bildeten wiederum die Gegenfront.

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Die Porno-statt-Liebe-Normalität

Wer an Corona glaubt, der muss auch alles andere glauben. Zum Beispiel, dass die Alten früher weise waren und heute Alzheimer haben und Demenz. Dass es ganz normal ist, dass unser Immunsystem so schwach ist und sich nicht selbst verteidigen kann und wir deshalb all die Medikamente und Impfungen brauchen um zu überleben. Dass uns Porno-Schauen einfacher fällt als Lieben. „Die Porno-statt-Liebe-Normalität“ weiterlesen

Du bist die Veränderung

Während die alte Ordnung gerade ächzend zusammenkracht, funktionieren wir noch nach den erlernten Mustern aus dieser unheimlichen Zeit.

Wir fühlen uns zerrissen.

Wir kennen uns nicht mehr aus.

Aus Angst lassen wir unsere düstersten Prägungen gerade ganz ungefiltert raus. Unsere negativen Konditionierungen kämpfen gegen uns um ihr Überleben, und wie es scheint, können wir nichts anderes tun, als das, was wir gerade tun. Jeder auf seinem Platz, von dem aus er lethargisch zuschaut, verzweifelt an einem Glauben festhält oder am Rad dreht, jeder genau so, wie er mit der sterbenden alten Welt noch mitschwingt.

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