Bewusstwerden geht nur mehr JETZT

Die Menschen reden und reden, aber ändern tut das NICHTS. Die Wahndemie war lange Zeit das einzige Thema, und im Schatten dieses globalen Theaters sind dann die ersten Zweifler über die Abschaffung der Grundrechte laut geworden, bald schon sind wütende Schlafschafe gegen aufgeregte Aluhüte angetreten, bis in der neuen-Welt-Schule Rassismus auf dem Stundenplan gestanden ist, und die Leute in diese Richtung losgerannt sind. Die All-lives-matter-Vertreter bildeten wiederum die Gegenfront.

Und so geht die Spaltung munter weiter, bis am Ende jeder gegen jeden sein soll. Nur leider bringt uns das immer weiter von einander und von uns selbst weg, funktioniert aber bestens für die, die uns beherrschen wollen. Divide et impera, teile und herrsche, lautet das Motto und dass diese Technik funktioniert, das haben schon die alten Römer bewiesen. Divide et impera zusammen mit Corona funktioniert tatsächlich so gut, dass, wenn wir nicht ganz schnell aufwachen, spätestens nach der zweiten Pleitewelle jeder Mensch verarmt, verängstigt, hilf- und willenlos ganz alleine da steht. Und dann kommt der große Bruder und nimmt seine Schäfchen an der Hand.

Also besser aufwachen. Aufwachen und erkennen, was hier alles falsch läuft in diesem mörderischen System, in dem Du und Ich die vorletzten (vor den Tieren) in der Nahrungskette der gewissenlosen Machtgierer sind. Wir werden gefressen. Wir werden ausgenommen. Wir werden zerteilt. Die Kinder werden schon von klein auf psychopathisch und traurig gemacht. Der Mut zur Selbstbestimmung wird uns von klein auf abgewöhnt. Kreativität und Lebensfreude müssen geopfert werden zugunsten des großen Ganzen: ihres Größenwahns.

Also ehrlich, wo soll das aufeinander Einreden hinführen, wenn nicht zu immer noch mehr Spaltung und Streit?!

Wir sollten uns ganz dringend mit unseren eigenen blinden und blauen Flecken auseinandersetzen. Wir sollten diese kranken Zeiten dafür nützen, zu uns zu kommen und eine Zeit lang da zu bleiben, weil die Menschen eh schon lange nicht mehr aufeinander hören, weil sich eh jeder am liebsten selber reden hört.

Bei sich selbst anfangen. Weil es anders gar nicht geht.

Wir müssen die Fehler, die an uns verbrochen wurden, ausbessern. Kein anderer kann das für uns tun. Wir müssen zu uns kommen. Zu Bewusstsein kommen. Uns heilen. Und dann einander.

Endlich! JETZT

Bild von Dayron Calero auf Pixabay

 

 

 

 

 

 

Published by

Claudia Maria

Ich wollte immer freier sein, und die geltenden Spielregeln habe ich schon als Kind angezweifelt. Meine Fragen waren immer: Warum tun die Menschen all das der Natur, den Tieren, einander und sich selbst an? Wofür? Die Erklärungen waren und sind für mich billige Ausreden. Warum können wir nicht endlich miteinander in Frieden leben? Jeder als für die anderen unverzichtbares Puzzleteilchen, jeder mit seiner eigenen Schönheit, in Liebe zum Leben und zueinander... gemeinsam ein großes, buntes, wunderbares Bild. Meine für mich selbst gefundenen Antworten waren immer die einzigen, denen ich vertrauen konnte. So bin ich heute ein ziemlich eigensinniger, selbstbestimmter Mensch. Ich bin so dankbar für meinen Weg und dankbar allen Menschen, die mich inspiriert haben. Vegan zu leben ist für mich der Anfang vom Frieden und die Basis aller Bemühungen um eine bessere Welt.

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