Die Porno-statt-Liebe-Normalität

Wer an Corona glaubt, der muss auch alles andere glauben. Zum Beispiel, dass die Alten früher weise waren und heute Alzheimer haben und Demenz. Dass es ganz normal ist, dass unser Immunsystem so schwach ist und sich nicht selbst verteidigen kann und wir deshalb all die Medikamente und Impfungen brauchen um zu überleben. Dass uns Porno-Schauen einfacher fällt als Lieben.

Dass man nichts dagegen machen kann, wenn alle fünf Sekunden ein Kind verhungert, und dass nicht das kranke Wirtschaftssystem schuld daran ist. Oder dass die Menschen unbedingt Kriege führen wollen und nicht die Aussicht, mit Waffengeschäften Unsummen zu verdienen, der Grund für diesen Wahnsinn ist. Dass die Menschen arbeiten müssen bis zum Umfallen, dass die Arbeit selten erfüllend ist, sinnvoll sein oder Spaß machen kann, man dafür aber schon die Kleinsten in Ganztagesstätten unterbringen muss um sich das Leben leisten zu können, während am Ende einige wenige alles abkassieren. Dass es so sein muss, dass der Mensch Nutztiere aufs grausamste quält, weil man in der Tierindustrie ja mit jedem Cent sparen muss. Dass das Obst und Gemüse mit Gift gespritzt werden muss, um Riesenerträge zu machen, während die Kleinbauern langsam alle aussterben.  Dass wir mehr und mehr gleich geschaltet werden. Dass wir einander immer weniger zu sagen haben. Dass es immer weniger funktionierende Partnerschaften gibt. Dass die Menschen immer weniger Träume haben. Dass das Kinderprogramm im Fernsehen früher noch lehrreich und für die Psyche gesund war. Dass so viele Kinder schon Psychopharmaka brauchen. Dass es keine Werte mehr gibt. Dass der Himmel schon fast jeden Morgen voller Streifen ist. Dass kiffen verboten ist, Alkohol und Glücksspiel aber erlaubt. Dass sich die Politiker alles erlauben können und wir uns nichts. Dass wir uns für die Politiker fremdschämen müssen, sie aber trotzdem wählen. Dass der Mensch zu schwach, zu dumm und zu gierig ist und deshalb aussterben muss.

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Claudia Maria

Ich wollte immer freier sein, und die geltenden Spielregeln habe ich schon als Kind angezweifelt. Meine Fragen waren immer: Warum tun die Menschen all das der Natur, den Tieren, einander und sich selbst an? Wofür? Die Erklärungen waren und sind für mich billige Ausreden. Warum können wir nicht endlich miteinander in Frieden leben? Jeder als für die anderen unverzichtbares Puzzleteilchen, jeder mit seiner eigenen Schönheit, in Liebe zum Leben und zueinander... gemeinsam ein großes, buntes, wunderbares Bild. Meine für mich selbst gefundenen Antworten waren immer die einzigen, denen ich vertrauen konnte. So bin ich heute ein ziemlich eigensinniger, selbstbestimmter Mensch. Ich bin so dankbar für meinen Weg und dankbar allen Menschen, die mich inspiriert haben. Vegan zu leben ist für mich der Anfang vom Frieden und die Basis aller Bemühungen um eine bessere Welt.

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