Das neue Normal

Warum fällt es nur den wenigsten auf, dass wir gerade auf ein Denken uniformiert werden und dass das nicht gut sein kann? Dass wir blind irgendwelche Unterlagen unterschreiben, von denen wir weniger wissen als nichts.

Würden wir alle diese eine Denke praktizieren und funktionieren, dann wäre es gut. Für sie, aber nicht für uns.

Wenn einige von uns auf die Straßen gehen, dann müssen die an den Hebeln der Macht sitzenden das auf die Straße Gehen sofort für ihre Zwecke nützen und hetzen und die Berichterstattung manipulieren, um die Gesellschaft zu spalten. Divide et impera! Teile und herrsche!

Wir werden 24 Stunden am Tag verarscht.

Wenn wir nicht funktionieren, dann wird es halt Bürgerkriege geben. Dann muss es Tote geben. Wenn es für die da oben eng wird, ziehen sie die Schrauben noch enger an und es kommt alles an die Oberfläche. Ihr ganzer Dreck aus Lügen und Manipulation. Aber die meisten Menschen können und wollen das alles immer noch nicht sehen. Weil die skrupellosesten, die ganz offen ihr Hirn ausgeschaltet und ihren Berufsethos über Bord geworfen haben, wie die fucking TV-Fuzzis und die Journalisten, die das Herz und die Seele des Journalismus verraten haben, die Manipulation der breite Masse immer weiter vorantreiben (Ich habe schon vor Jahren aufgehört, für die Medien zu schreiben, weil ihnen das, was ich schreibe, nicht gefällt).

Wir sind die Schrauben und Rädchen und Muttern und Federn einer tödlichen Maschinerie. Die Menschheit schafft sich grade selber ab. Und die treibenden Kräfte in Richtung Untergang, das sind vielleicht die ehemaligen Streber in der Schule, die sich jetzt ein komfortables Dasein aufgebaut haben auf den morschen Beinen des wertelosen Trümmerhaufens, auf dem wir existieren. Vielleicht sind es die, die sich gerne immer wieder wegbeamen, am besten spätestens jeden Abend, nur um ja nichts zu spüren, oder die hoch in esotherische Spären aufgestiegenen, die nur das Gute sehen und die uns versichern, dass wir gerettet werden, irgendwann, während sie mit den anderen singend und tanzend dem Abgrund entgegendämmern.

Egal zu welcher Gruppe du gehörst, wenn du nicht zu den Aufgewachten gehörst, dann mach was du willst, aber lass um Himmels willen die selbstständig Denkenden ihre Arbeit tun!

Bild von icheinfach auf Pixabay

 

 

Published by

Claudia Maria

Ich wollte immer freier sein, und die geltenden Spielregeln habe ich schon als Kind angezweifelt. Meine Fragen waren immer: Warum tun die Menschen all das der Natur, den Tieren, einander und sich selbst an? Wofür? Die Erklärungen waren und sind für mich billige Ausreden. Warum können wir nicht endlich miteinander in Frieden leben? Jeder als für die anderen unverzichtbares Puzzleteilchen, jeder mit seiner eigenen Schönheit, in Liebe zum Leben und zueinander... gemeinsam ein großes, buntes, wunderbares Bild. Meine für mich selbst gefundenen Antworten waren immer die einzigen, denen ich vertrauen konnte. So bin ich heute ein ziemlich eigensinniger, selbstbestimmter Mensch. Ich bin so dankbar für meinen Weg und dankbar allen Menschen, die mich inspiriert haben. Vegan zu leben ist für mich der Anfang vom Frieden und die Basis aller Bemühungen um eine bessere Welt.

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