Ja, ich hasse manchmal

und wie ich sie hasse für das, was sie tun…

SIE sind die, die das Sagen haben, die, die sich dumm und dämlich verdienen an unserem Schweiß und unserem Blut. Die, die uns kontrollieren und konditionieren, für die wir marschieren, die uns das menschlich Sein abgewöhnt haben. Die, denen wir vertrauen, aus einer kindlichen Gutgläubigkeit heraus. Es sind die, die Kriege beginnen und unser Blut vergießen und uns verraten und wegen denen wir einander verraten und uns selbst. Es sind die, die uns unsere Würde nehmen und das Leben.

Die, die sich alles krallen. Die, die den Hals nicht vollkriegen können. Es sind die, die unsere Kulturen zerstören, unsere Gesellschaft spalten und uns gegeneinander ausspielen mit den perfidesten Tricks. Die, die uns krank machen, um an unseren Krankheiten zu verdienen aufgrund ihrer Machtgeilheit und Gier.

Die, die uns verzweifeln lassen, uns zu Selbstmördern machen, die es schaffen, dass wir uns selbst schuldig sprechen, die, die uns unsere Würde nehmen, indem sie unsere Gehirne waschen, bis wir gefügig werden und unsere Wahrheit vergessen, unsere festgeschriebenen Werte, das, was uns ausmacht, uns selbst. Es sind die, die uns unsere Freiheit und unsere Lebensfreude genommen haben und uns dahin gebracht haben, wo wir uns sicher fühlen, obwohl wir in größter Gefahr sind. Es sind die, denen wir unsere Seelen verkauft haben und jetzt wollen sie auch noch den Rest. Sie sind das Böse und WIR sind für sie das Mittel zum Zweck.

Und JETZT wollen sie zum finalen Schlag gegen uns ausholen, weil JETZT das dunkle Zeitalter zu Ende geht. So lange haben sie uns gehetzt und mürbe gemacht, und jetzt haben sie ihre gierigen Finger nach unserem Wertvollsten ausgestreckt, nach dem, was uns ausmacht, nach dem, was ihnen so bitter fehlt.

Die Liebe. Die stärkste Kraft. Diese unvergleichliche Energie. Die Liebe hat sie neugierig gemacht, weil sie sich fragen müssen, warum wir immer noch lachen und uns freuen und trotz allem noch lieben und am Leben sind.

Bild von vishnu vijayan auf Pixabay

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Claudia Maria

Ich wollte immer freier sein, und die geltenden Spielregeln habe ich schon als Kind angezweifelt. Meine Fragen waren immer: Warum tun die Menschen all das der Natur, den Tieren, einander und sich selbst an? Wofür? Die Erklärungen waren und sind für mich billige Ausreden. Warum können wir nicht endlich miteinander in Frieden leben? Jeder als für die anderen unverzichtbares Puzzleteilchen, jeder mit seiner eigenen Schönheit, in Liebe zum Leben und zueinander... gemeinsam ein großes, buntes, wunderbares Bild. Meine für mich selbst gefundenen Antworten waren immer die einzigen, denen ich vertrauen konnte. So bin ich heute ein ziemlich eigensinniger, selbstbestimmter Mensch. Ich bin so dankbar für meinen Weg und dankbar allen Menschen, die mich inspiriert haben. Vegan zu leben ist für mich der Anfang vom Frieden und die Basis aller Bemühungen um eine bessere Welt.

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