CHLOROPHYLL – FÜR DEINE GESUNDHEIT IM GRÜNEN BEREICH

Während grüne Blätter im Laufe der Menschheitsgeschichte immer ein ganz besonders wichtiger Bestandteil der Ernährung waren, führen sie heute in unseren Küchen und in unserer Vorstellung von gutem Essen ein trauriges Schattendasein. Weit gereister Supermarkt-Salat ist heute oft das einzige Grün, das noch auf den Tisch kommt, während unser Organismus die große Fülle an Vitalstoffen in frischem Blattgrün bitter nötig hätte. Über die lebensspendenden Biophotonen und das Superfood Chlorophyll und wie Gesundheit und seelische Balance mit diesen einfachen Zutaten in den grünen Bereich gebracht werden können:

In den letzten Jahrzehnten unserer Millionen Jahre alten Geschichte haben wir eine rasante Entwicklung durchgemacht, bei der wir uns mit dem Fortschritt gleichzeitig weit von unserer gesunden Natur entfernt haben. Die Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten keines Tieres – außer den vom Menschen domestizierten – haben sich auch nur annähernd so stark geändert wie die unseren. Grüne Blätter sicherten einst unsere Versorgung mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Sie lieferten auch die für eine gesunde Verdauung unbedingt notwendigen Bitterstoffe und Nahrungsenzyme – die in unserer modernen Ernährung heute ebenfalls ganz besonders spärlich vertreten sind – und das Chlorophyll, das Pflanzenblut, das fast identisch mit unserem Hämoglobin ist und in unvergleichlicher Weise für die Regeneration unseres Blutes und damit für die Gesunderhaltung unseres ganzen Organismus sorgt.

Mit dem Siegeszug der Nahrungsmittelindustrie hat sich auch unser Geschmacksempfinden radikal verändert. Wie ganz allgemein sucht man heute auch im Geschmack gerne das Künstliche und Extreme – extrem Süßes, extrem Salziges oder die Geschmacksknospen bestechende geschmacksverstärkende Zusätze bieten extreme Sinnesfreuden, mit denen sich Mensch heute ganz eindeutig viel besser identifizieren kann als mit dem, was das Grünzeug in diesem Zusammenhang zu bieten hat. Auch aus Zeitgründen sind verarbeitete Nahrungsmittel heute oft die erste Wahl, und seine ganz besondere Wirkung auf unsere Gesundheit übt das Grün bei den meisten Menschen vielmehr dahingehend aus, dass es an allen Ecken und Enden an den positiven Einflüssen dieses ehemaligen – von der Natur für uns als solches vorgesehenen, also nicht einfach durch irgendwelche Industrienahrung ersetzbaren – Grundnahrungsmittels fehlt.

Laut Ayurveda basiert eine harmonische Ernährung auf allen sechs verschiedenen Geschmacksrichtungen. Demnach sollte jede Mahlzeit aus den Elementen süß, salzig, sauer, scharf, bitter und herb/adstringierend in einem ausgewogenen Verhältnis bestehen. Durch die Nahrungsmittelindustrie aber wurde der Mensch auf die drei Geschmacksrichtungen süß, salzig und sauer konditioniert, während viele für die Gesundheit essentiellen Stoffe, wie etwa Bitterstoffe in unserer Ernährung größtenteils gar nicht mehr vorkommen. Aus Gründen des „guten Geschmacks“ wurden diese aus unserem Kulturgemüse wie Endiviensalat oder Radiccio weitgehend herausgezüchtet. Neben den so wichtigen Bitterstoffen sind es auch die sogenannten Nahrungsenzyme, die für eine gute Verdauung sorgen (würden). Auch diese sind in grünen Blättern und in Rohkost reichlich vorhanden, während sie in verarbeiteten und erhitzten Produkten Mangelware sind.

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Lass dich blühen

Wenn wir uns auf das Grundlegende besinnen und die Natur als das sehen, was sie für uns wirklich ist, nämlich etwas, von dem wir ein Teil sind, dann werden wir auch erkennen, dass wir ohne die von Mutter Natur für uns vorgesehene Nahrung weder gesund noch in unserer Mitte sein können. Und eines der von ihr am dringendsten empfohlenen Lebensmittel ist das Chlorophyll, das die Photosynthese, also die Umwandlung von Sonnenlicht in die von den Pflanzen für ihr Wachstum benötigte Energie ermöglicht. Dabei werden aus Wasser und Kohlendioxid Energie und organische Stoffe in Form von Stärke erzeugt. Sauerstoff fällt dabei als Nebenprodukt an.

Das Sonnenlicht ist der Ursprung und die wichtigste Form der Energie auf der Erde, und grüne Blätter können das Sonnenlicht in Form von Biophotonen speichern und uns mit dieser grundlegenden Lebensenergie versorgen. Grüne Blätter stecken voller lebenswichtiger Stoffe, die wir für unsere Gesundheit ganz dringend brauchen. Sie sind kleine Kraftpakete, die uns mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen und der Luft zum Atmen die wichtigsten Lebensgrundlagen liefern. Ohne das Pflanzengrün wäre gar kein höheres Leben auf der Erde möglich.

Chlorophyll ist der beste Nährstoff für unser Blut. Hämoglobin ist der wichtigste Bestandteil unserer roten Blutkörperchen und für den Sauerstofftransport in unserem Organismus verantwortlich. Das Hämoglobin färbt unser Blut rot, während Chlorophyll die Pflanzen grün färbt. Und tatsächlich weisen Hämoglobin und Chlorophyll auch in ihrer Struktur eine verblüffende Ähnlichkeit auf. Sie sind bis auf das zentrale Atom, das beim Blutfarbstoff aus Eisen und beim Pflanzenfarbstoff aus Magnesium besteht, identisch. Das Eisenatom im Hämoglobin bindet Sauerstoff und ermöglicht auf diese Weise den Sauerstofftransport im But, während das Magnesiumatom das Sonnenlicht absorbiert. Chorophyll fördert die Zellatmung und den Zellstoffwechsel und hat somit eine unvergleichlich starke blutreinigende, entschlackende und blutbildende Wirkung. Da die Qualität des Blutes in direktem Zusammenhang mit unserem gesamten Organismus steht, ist eine optimale Versorgung mit Chlorophyll eine der wichtigsten Voraussetzungen für körperliche Gesundheit und psychisches Wohlbefinden.

Chlorophyll speichert die Sonnenstrahlen in Form von Biophotonen, und diese empfindliche Lichtenergie vermag unsere Zellen in einzigartiger Weise zu beleben und dem Alterungsprozess entgegen zu wirken. Biophotonen fördern nachhaltig die Uellatmung und den Zellstoffwechsel. Nach ersten Experimenten des russischen Biologen Alexander Gurwitsch in den 1920er Jahren gelang dem deutschen Biophysiker Fritz-Albert Popp 1975 der experimentelle Nachweis der von allem Lebendigen abgestrahlten Lichts. Demnach strahlt jede lebendige Substanz ein schwaches Licht ab, wobei 1000 Photonen pro cm² und Sekunde dem Strahlen eines Kerzenlichtes aus 20 km Entfernung entsprechen. Dieses Licht ist aber anders als gewöhnliches Licht wie ein Laserstrahl gebündelt und eignet sich hervorragend zum Übertragen von Infomationen, und genau das ist seine wichtigste Funktion. Zellen nehmen also nicht allein die Lichtenergie auf, sondern gleichzeitig auch die darin enthaltene Ordnung und Information. Biophotonen versorgen jede einzelne Zelle und den gesamten Organismus mit dem als Chi, Qi oder Prana bekannten Leuchten von Leben. Der grüne Pflanzenfarbstoff wirkt also in einzigartiger Weise entspennend und harmonisierend auf den Organismus und unser energetisches System.

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Chlorophyll gehört zu den Antioxidantien. Als Radikalfänger wirkt es den gefährlichen freien Radikalen entgegen, die der Ursprung einer ganzen Reihe verschiedener Krankheitsbilder sind und den Organismus viel schneller altern lassen.

Chlorophyll wirkt entgiftend auf unseren Organismus, was heute aufgrund der enormen negativen Einflüsse aus der Umwelt und der Rückstände in unseren Nahrungsmitteln von ganz besonderer Bedeutung ist. Wenn Leber, Nieren, Haut und Verdauungssystem mit der Entgiftung und Ausleitung der Umweltgifte überfordert sind, kann das Blattgrün helfend eingreifen. Besonders wirksam ist die Entgiftungskapazität von Chlorophyll im Zusammenhang mit Schwermetallen, da Chlorophyll diese binden und über den Darm ausleiten kann. Auch vor dem hochgiftigen Dioxin kann uns das Chlorophyll schützen. Das durch bestimmte chemische Verfahren und bei verschiedenen industriellen Prozessen entstandene Dioxin reichert sich in menschlichem und tierischem Gewebe an und kann nur sehr langsam abgebaut werden. Der größte Teil des im Fettgewebe eingelagerten Dioxins gelangt über den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten in unseren Körper. Die aufgenommenen Gifte sind für verschiedene Erkrankungen im Zusammenhang mit Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, Problemen mit der Verdauung oder auch der Schilddrüse verantwortlich. Chlorophyll kann sowohl die Resorption von Dioxin aus dem Verdauungstrakt verhindern als auch die Dioxinausleitung beschleunigen. Auch die besonders in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzten und ebenfalls über die Nahrung aufgenommenen Pestizide werden mithilfe von chlorophyllreichen Lebensmitteln schneller ausgeleitet.

Chlorophyll wirkt antibakteriell. Das Blattgrün schafft eine für Bakterien ungünstige Umgebung, in der sich diese nur entsprechend langsam vermehren können. Deshalb wirkt Chlorophyll auch desodorierend bei schlechtem Atem und Körpergeruch.

Chlorophyll soll auch eine krebshemmende Wirkung haben. Vor allem Untersuchungen im Zusammenhang mit Darmkrebs haben hier positive Ergebnisse gezeigt. Durch seine entgiftende Wirkung schützt Chlorophyll die Leber und speziell durch die Fähigkeit, die gefährlichen Aflatoxine, das sind Schimmelpilzgifte, eliminieren zu können, soll es auch vor Leberkrebs schützen.

Chlorophyll versorgt uns mit Eisen und Magnesium. Nimmt man genügend chlorophyllreiche Lebensmittel zu sich, dann ist man gleichzeitig auch bestens mit Eisen und Magnesium versorgt. Das zentrale Atom des Chlorophylls besteht aus Magnesium, weshalb das Blattgrün eine reiche Magnesiumquelle darstellt. Und grüne Blätter enthalten auch Eisen – zusätzlich kann Eisen in Kombination mit Chlorophyll viel besser aufgenommen werden.

Chlorophyll fördert die Wundheilung. Da das Gewebe besser durchblutet und dessen Erneuerung beschleunigt wird, können auch schlecht heilende Wunden viel besser und schneller heilen.

Eine Fülle gesunder Inhaltsstoffe

Grüne Blätter haben einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Vitalstoffen. Spitzenwerte liefern hier die Wildkräuter, weil diese noch am ursprünglichsten sind und nicht wie unser Kulturgemüse oft mit sehr nährstoffarmen Böden auskommen müssen. Auch Gartenkräuter verfügen über eine ganze Menge an Vitalstoffen, ebenso das Blattgrün von Karotten, Radieschen, Kohlrabi oder Rote Bete, das viel mehr Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß enthält, als die üblicherweise im Mittelpunkt des Interesses stehenden Rüben und Knollen. Grüne Blätter haben eine besonders hohe Dichte an sekundären Pflanzenstoffen, die uns mit ihrer antioxidativen Wirkung vor Krankheiten und frühzeitigem Altern schützen. Daneben versorgt uns das Grün auch mit Bitterstoffen und Nahrungsenzymen – Stoffe, die von allergrößter Bedeutung für unsere Verdauung sind, in der modernen Ernährung aber leider ebenfalls viel zu kurz kommen. Kräuter und Blätter enthalten auch eine Menge basenbildender Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen wir im Hinblick auf das für unsere Gesundheit so wichtige Säure-Basen-Gleichgewicht nie genug bekommen können. In grünen Blättern sind auch die wertvollen entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Chlorophyll – Fakten

Der deutsche Chemiker Richard Martin Willstätter (1872 – 1942) erkannte bereits im Jahr 1913, dass Chlorophyll mit Hilfe von Sonnenlicht aus toter Materie lebende Substanz aufbauen kann. 1915 erhielt er für seine Analyse des Aufbaus von Chlorophyll den Nobelpreis.

Es gibt verschiedene Chlorophyll-Untergruppen, die unterschiedliche Absorptionsspektren besitzen. Neben den Blattpflanzen betreiben auch Algen und Cyanobakterien Photosynthese.

Je dunkler das Grün, desto mehr Magnesium und je stärker rötlich oder braun, desto mehr Eisen enthält das Blatt.

 

Die besten Chlorophyll-Quellen

Die Chlorella-Alge ist außergewöhnlich reich an Chlorophyll, was die intensiv dunkelgrüne Färbung deutlich zeigt. Besonders gute Chlorophyllquellen sind daneben auch Gräser wie etwa Gersten- oder Weizengras oder Alfalfa, Wildkräuter aus Wald und Garten wie Löwenzahn, Brennnesselblätter, Giersch oder Spitzwegerich, Küchenkräuter wie Petersilie, Koriander, Basilikum oder Kresse, grünes Blattgemüse wie Spinat, Mangold, oder Grünkohl, das Blattgrün etwa von Brokkoli, Kohlrabi, Karotten, Staudensellerie, Fenchel oder Rote Bete, Salate wie Rucola, Endivie oder Feldsalat oder die zarten Blättchen von Sprossen.

Man kann auch zarte Blätter von Bäumen wie die von Birken oder Rotbuchen essen oder Blätter von Sträuchern wie der Himbeere. Brombeerblätter können sogar das ganze Jahr über gesammelt werden. Das wertvolle Grün kann man das ganze Jahr über in Töpfen auf der Fensterbank sprießen lassen. Die grünen, gekeimten Blätter von Gerste, Roggen, Buchweizen oder Sonnenblumenkernen sind ebenfalls eine gute Quelle für die wertvollen Biophotonen.

 

 

Zubereitungstipps & Rezepte

Chlorophyll ist relativ instabil und empfindlich gegenüber Licht, Hitze und Sauerstoff, weshalb die mit flüssigem Sonnenschein aufgeladenen grünen Blätter nicht lange gelagert und so schnell als möglich verbraucht werden sollen. Ebenso verlieren die Inhaltsstoffe durch Verarbeitung an Qualität. Bei Temperaturen über 40°C werden Biophotonen und Nahrungsenzyme zerstört, weshalb grüne Blätter womöglich nicht erhitzt werden sollen.

Verwenden Sie so oft als möglich frische Blätter und Kräuter und bereiten Sie daraus grüne Cocktails, grüne Smoothies, Rohkost-Pestos oder Dressings zu oder schneiden Sie die grünen Zutaten einfach fein und mischen Sie sie in einen besonders gesunden Salat oder streuen sie als würzige Deko auf Suppen oder Gemüsespeisen.

Mit grünen Smoothies lässt sich viel gesundes Grün in den schmackhaftesten Kombinationen auf den Speiseplan bringen. Kreieren Sie Ihren Lieblingssmoothie selbst und finden Sie aus diesen möglichen Zutaten Ihren Favoriten:

Mische frisches Pflanzengrün wie etwa Wildkräuter, Gartenkräuter, Blätter von Bäumen und Sträuchern wie z.B. von Apfel, Birne, Kirsche, Himbeere, Brombeere, Birke, Buche, Haselnuss, verschiedene Kohlsorten, Salate, Sprossen oder Meeresalgen mit Früchten und Beeren, als Faustregel gilt das Verhältnis von 40:60. Gib Wasser, frisch gepressten Saft und/oder Granatapfel- oder Aroniabeeren-Muttersaft dazu. Mit Ingwer, Kardamom, Gewürznelken, Vanille, Zimt, Trockenfrüchten, Mandel- oder Sesammus oder Chillipulver kannst Du Deinem Powerdrink eine ganz besondere Note verleihen. Soll eine Avocado in Deinen Smoothie, dann verwende unbedingt auch deren besonders gesunden Kern und bei Zitronen oder Orangen solltest Du keinesfalls auf die konzentrierten Inhaltsstoffe der Schale verzichten.

Oder probiere das folgende Rezept mit Karottengrün oder frischen Wildkräutern. Rezept Smoothie mit Karottengrün oder Wildkräutern: Karottengrün, Banane(n), ein Stück einer Zitrone oder Orange samt Schale, Mandel- oder Sesammus und ein kleines Stück frischen Ingwer mixen.

Sind gerade keine frischen Chlorophyll-Spender zur Hand, kann man sich auch mit fertigen Produkten wie Gersten- oder Weizengraspulver, Moringapulver, Algenpulver, Löwenzahnpulver, Brokkolipulver, Spinatpulver etc. aushelfen. Damit kann man neben schnellen Smoothies etwa auch Rohkostkekse zubereiten. Das Pulver kann auch in Dressings oder Suppen gemischt werden.

Rezept Rohkostkekse: Nüsse und/oder Kerne wie Walnüsse, Paranüsse, Mandeln, Cashewkerne, Sonnenblumen- und Kürbiskerne etc. über Nacht einweichen und das Wasser wegschütten, dieselbe Menge an Trockenfrüchten ebenfalls einweichen, das Zuviel an Wasser aber weiterverwenden, etwa für einen grünen Smoothie. Die Nüsse und Trockenfrüchte mit Graspulver zu einer kompakten Masse vermischen und daraus Energiekugeln formen oder aus der ausgerollten Masse Kekse ausstechen.

Rezept – Wildkräuter-Pesto: 1 Schüssel Wildkräuter, 1 große Avocado, ½ Tasse Hanfsamen, 1-2 Knoblauchzehen, ein Spritzer Zitronensaft, Salz und Pfeffer und etwas Hanf- oder Olivenöl. Die Kräuter fein hacken und mit den anderen Zutaten pürieren.

 

Literatur:

Grün essen! Dr. med. Joachim Mutter

Chlorophyll. Das grüne Blut. Frank Jester

Gesundheitswunder Chlorophyll: Gespeicherte, gesundheitsspendende Sonnen- und Heilkraft, Günter A. Ulmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Published by

Claudia Maria

Ich wollte immer freier sein und mutiger, und die geltenden Spielregeln habe ich schon als Kind angezweifelt. Meine Fragen waren immer: Warum tun die Menschen all das der Natur, den Tieren, einander und sich selbst an? Wofür? Die Erklärungen waren und sind für mich ebenso erbärmlich wie unglaubwürdig. Meine für mich selbst gefundenen Antworten waren immer die einzigen, denen ich vertrauen konnte. Vegan zu leben ist eine davon und - davon bin ich felsenfest überzeugt - auch die einzige ehrliche Möglichkeit im Bemühen um eine bessere Welt.

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